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Die PR-Ausbildung bei complus beinhaltet nicht nur das Fernstudium der Studienbriefe, sondern auch 17 Workshop-Tage. Dazu laden wir immer wieder Gäste aus der Praxis ein. In vergangenen Workshop “Medienarbeit/Social Media” hat ein Journalist den schönen Satz gesagt: “Facebook nicht zu nutzen, wäre genauso schlau, wie das Telefon nicht zu nutzen.”     Er wollte damit eigentlich sagen, wie unverzichtbar Facebook heutzutage in der Kommunikation ist. Mir gefiel der Satz, weil er Facebook und das Telefon auf eine Stufe stellt.

port_redeskiDieser Satz fiel mir ein, als ich den Artikel von Christian Henne “Social Media-Spezialteams haben keine große Zukunft” im PR-Report gesehen haben. Henne arbeitet am Beispiel des IT- und Telekommunikations-Verbandes bitcom sehr schon heraus, wo Unternehmen aus PR-Sicht einen Denkfehler begehen, wenn es um Social Media geht. PR und Social Media sind nicht zwei unterschiedliche Dinge, sondern sie gehören zusammen wie PR und Pressearbeit oder PR und (ganz Old-School) ein Tag der offenen Tür.

Denn für die PR sind Social Media ein Instrument. Ein Instrument mit eigenen Gesetzen und Rahmenbedingungen (u.a. dem Dialog, was es so anspruchsvoll macht). Social Media sind aber eben auch nur ein Instrument im großen Kommunikations-Orchester. Und jedes Instrument aus diesem Orchester hat seine eigenen Gesetze und Rahmenbedingungen.

Gute PR-Ausbildung entmystifiziert

Für erfahrende PR-Schaffende eigentlich nichts Neues, denn sie fragen nicht, was man auf Facebook machen muss, um eine Botschaft zu kommunizieren. Sie wägen zuerst ab, ob man das Kommunikationsziel nicht besser mit einem Telefon erreichen kann.

Ein wichtiger Teil der Ausbildung für PR-Referenten und PR-Berater muss es sein, neue Entwicklungen zu entmystifizieren. Ein solides Verständnis von Kommunikation und ihrer Wirkungsweise hilft, PR erfolgreich zu planen, zu steuern und zu gestalten.

Gern empfehlen wir den Text von Christian Henne:
“Social Media-Spezialteams haben keine große Zukunft”

(Burkhard Redeski)

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