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Sechs Tage lang ging es für die Studierenden des Lehrgangs „Kommunikationsmanagement/Public Relations“ um das wichtige Thema Strategische Kommunikationskonzeption. Anhand von Praxisbeispielen lernten sie alle wichtigen Schritte der Konzeptionsentwicklung kennen. „Ein stringent entwickeltes Konzept ist die Grundlage für wirklich wirkungsvolle Kommunikation“, sagt Karl-Ernst Schäfers, Leiter der Ausbildung bei complus. Darum spielt dieses Thema bei den insgesamt vier Präsenzworkshops des 12-monatigen Fernstudiums eine so große Rolle.

Erstaunlich für Schäfers ist, das gerade die Recherche eine Fähigkeit ist, die in Zeiten des Internets immer wieder geschult werden muss. „Um eine Ausgangslage wirklich fundiert zu beschreiben, muss eine Vielzahl von Informationen recherchiert und hinsichtlich ihrer Kommunikationsrelevanz analysiert werden“, so Schäfers.

Es ist schon sehr aufwändig und manchmal auch eine anspruchsvolle Aufgabe, die wirklich relevanten Informationen zu finden, zu filtern und sie in Bezug zum kommunikativen Problem bewerten. „Es klingt banal, aber eine Suchmaschine findet zunächst einmal nur das, was ich als Begriff eingegeben haben. Wer sich damit vorschnell zufrieden gibt, erfasst womöglich die Ausgangslage nur unzureichend. Und dann ist es eher unwahrscheinlich, einen zutreffenden Soll-Zustand zu formulieren, auf den die Kommunikation schließlich hinarbeitet. Zielführende Recherche braucht Struktur und beharrliches, kritisches Infragestellen der gefundenen Daten und Fakten“, erläutert der leidenschaftliche Konzeptioner.

Rückmeldungen eines Teilnehmers zum Workshop Konzeption:

 

Sehr kompetent, freundlich, aufgeschlossen. Alles in allem ein super Workshop!

Interessante Kommunikationseindrücke vom 12. Ostsee-Kongress
Ein dickes Ding: Ein Bild sagt meht als 1000 Worte