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In Deutschland steigt die Zahl der E-Book-Nutzer. Bereits jeder vierte Bundesbürger liest laut einer repräsentativen Umfrage des Branchenverband Bitkom in seiner Freizeit Bücher als E-Book. Im Beruf und zu Bildungszwecken nutzen immerhin schon fünf Prozent der Bundesbürger E-Book-Reader.   

“E-Book-Reader sind ein Element des flexibleren Lernens, wie wir es heute immer häufiger erleben”, erklärt Burkhard Redeski von der complus Fernakademie in Münster. Die Fernakademie hat ihre Studienbriefe bereits vor zwei Jahren auf digitale E-Reader umgestellt und erhält dafür von den Studierenden positive Rückmeldungen.

BITKOM_EBooks_01Studierende mit E-Book-Reader lernen flexibler. So können Berufspendler Bahnfahrten zur Arbeit nutzen, um Studienbriefe zu lesen. “Gerade bei einer Aus- und Weiterbildung, die parallel zum Beruf läuft, müssen die Studierenden viele kurze Zeitfenster effizient organisieren. Der ständig griffbereite E-Book-Reader hilft dabei”, so Redeski. Ein Lesegerät wiegt weniger als 200 Gramm. Im Vergleich dazu: Die früheren complus Studienbriefe aus Papier hatten das Gewicht einer Getränkekiste.

BITKOM_EBooks_11Mit einem E-Book-Reader können Studierende sämtliche Studienbriefe und Lehrmaterial in der Jackentasche transportieren. Beim Arbeiten mit längeren Texten, erweist sich zudem die Schlagwortsuche als große Hilfe. Das klassische Indexverzeichnis von Büchern kann einen solchen Komfort nicht bieten. Auch die Suchfunktion wird von den Studierenden immer wieder positiv bewertet.

BITKOM_EBooks_10Für Redeski dient die Arbeit mit einem E-Book-Reader auch zum Aufbau praktischer Medienkompetenz. Die Studierenden lernen die Möglichkeiten und Grenzen eines für sie meist neuen Kommunikationsinstruments kennen. “Auch in der späteren Tätigkeit als PR-Berater oder PR-Referent wird es darum gehen, das Potenzial neuer Instrumente schnell zu erkennen.”

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Social Media und PR